Alles roger mit Federernte?

 

Nöööö ….. den Roger Federer meine ich nicht!

Obwohl  er auch grün eingestellt ist und  ab und zu spielt wie ein Frosch, bleibt er doch unsere Schweizer-Tennisbombe 🙂

Heute geht’s um ein Kerl, der auch alle Herzen zum schmelzen bringt:

Der grüne Vitaminbomber, der in jedem Garten problemlos wächst. Von Herbst bis Frühjahr erhältlich ist, mehr Vitamin C enthält als Orangen, in punkto Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente jeden Mitspieler in den Schatten stellt und uns extrem basenbildend durch den Winter begleitet.

Ausserdem noch ganz aussergewöhnlich und selten:

Zusammen mit Olivenöl ist dieser Nationalheld

für alle 4 Blutgruppen „heilend“!

 

 

Richtig: Der Federkohl oder auch Grünkohl genannt.

Da ist futtern angesagt, besonders die Federkohl-Chips sind einfach der Wahnsinn, unbedingt ausprobieren:

  • Backofen auf 120° vorheizen

  • Federkohl waschen und sorgfältig mit Haushaltpapier trocken tupfen

  • Mundgerechte Stücke vom Stiel abreissen

  • Wie Salat mit wenig Olivenöl und, wenn gewünscht, mit wirklich ganz wenig Salz!!!!!

  • mit den Händen vorsichtig mischen

  • auf Blechreinpapier verteilen

  • ca. 20 Minuten auf Umluft trocknen lassen, bis die Rosetten super knusprig sind

  • mit einer Holzkelle die Backofentür einen Spalt offen lassen

Wussten Sie, …

…. dass Zitrusfrüchte kühlend wirken.

Deshalb wachsen sie für die Menschen im Süden.

Wussten Sie, …

… dass Zitrusfrüchte von Gesetzes wegen bis zu 5 Jahre  gelagert werden dürfen, bevor sie in den Verkauf gelangen.

Ob dies  so stimmt, kann ich nicht beurteilen. Doch wer im April mal in Italien eine reife Orange direkt vom Baum gekostet hat (wowww, zuckersüss, saftig, voller Energie, die man schmeckt), der fragt sich schon, weshalb bei uns bereits im November diverse Zitrusfrüchte erhältlich sind?

Und die Vitamine … ?

Ob Federer oder Federkohl, beide sind hübsch anzusehen, leisten Aussergewöhnliches und showern sich zeitlos basisch durch alle Terrains!

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiterlesen

Haben Sie einen gesunden „Riecher“ für tolle Schnäppchen?

Was, wenn das gute Stück verstopft, geschwollen ist oder vor lauter Schleim fast davonläuft?

 

Tipps für die Nasenpflege und freie Nasennebenhöhlen:

  • Unsere Kopfhaut ist ein sehr grosses Aussäuerungsorgan. Saure Shampoos (pH 5,5) drücken auf der Kopfhaut Säuren zurück, anstatt sie zu entsorgen. Vermeiden Sie Entsorgungs-Umleitungen von Säuren über die Nase, indem Sie Ihre Haare mit echten Seifen oder basischem Shampoo (pH über 7,0) waschen.

 

Basische Haarseife kaufen:  bitte hier klicken

 

Basisches Shampoo kaufen: bitte hier klicken

 

 

  • Unsere Achselhöhlen sind auch grosse Kopfbereich-Entlastungsöffnungen. Mit dem Basendeo Säuren abfangen und eliminieren.

 

Basisches Deo kaufen: bitte hier klicken

 

 

  • Mit „MeineBase“ Zähne putzen. So oft und so lange wie möglich „MeineBase“ einspeicheln. Zahntaschen, Rachen und Schleimhäute entsäuern. Rausgezogene Gifte ausspucken!

 

MeineBase kaufen: bitte hier klicken

 

  • Sind Kopfhaut, Achselhöhlen und Mund „offen“ bzw. entsäuert, muss der Oberkörper „Abfälle“ nicht mehr über unsere sehr sensiblen Sinnesorgane entsorgen

  • Wenn die Nase mit gelblich, grünem Ausfluss läuft, sind Viren oder Bakterien im Spiel: Mit „MeineBase“ die Eindringlinge killen und Nase befeuchten.

  • Wenn die Nase jedoch wegen Reibung entzündet ist, (empfindliche Schleimhäute reagieren dann auf Rauch, Staub, Kälte, Stress etc.) baut sie mit klarem Schleim ein Schutz auf.

  • Mit Kokoszäpfli schützen, beruhigen und heilen:

  • Bio Kokosfett im Kühlschrank fest werden lassen. Kleine Möckli abstechen, auf dem Rücken liegend  Kügelchen/Stückli in die Nase schieben, schmelzen lassen und wohltuend den Rachen hinunterlaufen lassen

 

Bio Kokosfett kaufen: bitte hier klicken

Vo Härza guati Besserig!

 

.

 

Weiterlesen

Hair‘ zlich wenig da oben?

Haben Sie sich auch schon gewundert, weshalb junge Menschen, Sportler, auch Spitzensportler so früh eine Glatze bekommen?

 

 

 

 

Ich bin dieser Frage nachgegangen. In den Büchern der Basen-Gurus Peter Jentschura und Josef Lohkämper finde ich logische Antworten.

Beispiel Fussballer:

Vor dem Match werden Kohlenhydrate gefuttert (Weizen-Brot, Teigwaren, Reis), leider alles Säurebildner, Dann wird leidenschaftlich „tschuttet“, 2 Stunden lang Milchsäure produziert. Danach geduscht, im schlimmsten Fall mit einem sauren Produkt  (pH-Wert 5,5), danach wieder tüchtig die üblichen säurebildenden Verdächtigen verspeist. In keinem Ablauf werden Säuren neutralisiert.

Das Blut (mit konstantem pH-Wert 7,4) verabschiedet sich in den Waden bereits Richtung steif und sauerstoffarm = Krämpfe!

„Mich trifft gleich der Schlag“! denken sich Hirn und Herz.

Das Notsystem startet auf, Basendepots werden lokalisiert. Ahhh…., gefunden!

Die Haarmineralien brauchen wir nicht unbedingt um zu überleben. Zwecks Säureneutralisierung opfert unser Körper die Haare, ist ja eh nur ein entbehrlicher Kopfschmuck.

Für mich logisch:

Wenn wir also mit genügend Basen in unserer Ernährung Säuren neutralisieren sowie möglichst viele Säuren mit basischer Körperreinigung (stundenlange Basenbäder, Stulpen, Strümpfe, Wickel, basische Shampoos, Duschmittel, echte Seifen!!!!!! etc.) entsorgen, erfreuen wir uns bis ins hohe Alter an einer gesunden, vollen Haarpracht.

Eben doch nicht nur Kopfbedeckung, sondern eines unserer Hair’z Stücke!

 

 

Weiterlesen

Feurig ist nicht immer sexy!

Ich will eigentlich gar nicht so lange bleiben. Doch im Läubli meiner Schwester ist´s so gemütlich. Die Schwatzthemen wie immer unerschöpflich und das Häppchen, die frische Chilli-Ziegenkäse Piadina mit Rosinen und leichtem Prosecco, einfach mmmhhh…

Am Abend dann die Krise. Die Schultern gleichen  einer Chillischote, der Sonnenbrand leuchtet mit schönstem Feuerrot.

Schnell ist meine Feuerwehr zur Hand. Das basische Dream-Team:

MiraVera,

Bio Rosenblütenhydrolat,

reines ätherisches Lavendelöl

MiraVera kaufen: bitte hier klicken

 

Rosenblütenhydrolat kaufen: bitte hier klicken

 

Lavendelöl kaufen: bitte hier klicken

 

Mein Tipp:

Bei Sonnenbrand braucht Ihre Haut als erste Hilfe viel Sauerstoff und reichlich Feuchtigkeit. 3-5x  pro Tag Haut mit  MiraVera belüften, anschliessend mit  Rosenblütenhydrolat befeuchten bzw. kühlen. Wenn der Sonnenbrand auf Druck nicht mehr schmerzt: 20 ml Bio Pflanzenöl mit 10 Tropfen Lavendelöl mischen und der Haut helfen sich zu beruhigen, zu regenerieren sowie eine Narbenbildung zu verhindern.

Am andern Tag gibt’s im Läubli Schwarzwälder Bio Saibling auf Blätterteigkruste mit geeistem Meerrettichmousse dazu ein extravagant süffiger Ermatinger Elbling. Unsere Outfits: sexy, die Themen: feurig! 🙂

 

Weiterlesen

Unbedingt …

 

… müssen Sie unsere fleischlosen 🙂 , megaknusprigen Basenkrustis probieren:

  • die sind schnell und unkompliziert gemacht

  • gesund, sehr lecker, günstig

  • für Znüni, Zvieri, Pausen, Appero, vor dem Fernseher, für Parties oder einfach so, wenn die Kinder von der Schule heimkommen

  • und der leere Bauch keine Lust auf Hausaufgaben hat!

  • für alle 4 Blutgruppen geeignet

Zubereiten:

Urdinkel- oder reines Roggenbrot in die Grösse von Fonduewürfel schneiden (Zutatenliste des Brotes auf der Packung oder am Gestell beachten oder nachfragen: Brot darf kein Weizen enthalten!). In einer weiten Antihaft-Pfanne reichlich Olivenöl mit Pizzagewürz (oder anderen Lieblingskräutern), frisch gepresstem Knoblauch und wenig Salz bis handwarm mischen.

Brotwürfeli dazugeben, alle gut wenden und auf kleinem Feuer knusprig trocknen, bis sie leicht hellbraune Seiten haben.

Eignet sich auch hitverdächtig für Altbrotverwertung.

Junge und alte Mäuse fängt man mit Basenkrustis !

Ok, ok, am Sonntag fangen wir unsere Liebsten dann wieder mit Speck! 🙂

 

Weiterlesen

Heisse Sohle – Cooler Flirt

Stubentemperatur: 25 °; aus dem Staubsauger dröhnt heisse Luft,

das Bügeleisen dampft, im Backofen knusperlt die selbstkreierte Dinkelpizza.

Stubentemperatur: 28°!

Der Schweiss läuft, in den Waden staut sich Wasser, die Füsse brennen.

Die Sohlen wären schon mal heiss, cooler Flirt bitte schnell kommen!

 

 

Wer kennt sie nicht, die heissen Füsse am Abend.

Besonders schlimm fühlt sich das nach anstrengendenTagen an, in denen wir viel stehen mussten oder nach einer Wanderung.

Die Säuren bzw. Stoffwechselendprodukte wandern zu den Fusssohlen – unseren Hilfsnieren -. Werden sie dort nicht entsorgt, muss unser Schutzsystem sein erstes Notprogramm starten.

Wasser marsch!

Und zwar subito in die Waden, zwecks Säureverdünnung. Verätzung von Venen und Gefässen vorerst abgewendet. Leider versuchen nun die Fusssohlen, das Paket loszuwerden,

Ja, ja, welcome Fondueflossen. Bleibt das Klima dort unten weiterhin feucht, warm und sauer: welcome Lieblingsterrain der Pilze.

Wieder sucht unser Schutzsystem eine Lösung für das Problem. Wie wärs denn mit Entsorgungslöcher in den Waden? Ulcus cruris (offenes Bein) nennt die Fachwelt diese Entsäuerung.

Irgendwie gar nicht ulkig, dass die Medizin die teure Behandlungskiste auffährt um Löcher im Körper zu schliessen.

Dabei gibt’s doch die basischen Stulpen!

Stulpen kaufen: bitte hier klicken

 

Die Stulpen ….

  • Entsäuern 24 Stunden lang unseren ganzen Körper

  • sobald die Säuren entsorgt sind, baut der Körper das Wasser selber wieder ab

  • Löcher sind nicht mehr nötig

  • verhindern Fussschweiss

  • vermiesen Pilzen ihr saures Terrain

  • halten den Blutdruck in Grenzen

 

Anwendung:

  • 1 Glas Wasser, 1 Messerspitze MeineBase mischen

  • Stulpen zusammenrollen und in das Glas tunken

  • etwas ausdrücken, so dass am Bein kein Wasser tropft

  • sobald die Stulpen trocken sind, die Säuren gut auswaschen, wieder in die Base tunken

  • funktioniert auch unter langen Hosen, die werden nicht nass

  • auch unterwegs oder im Büro gut anwendbar

  • ganzes Jahr über die unkomplizierte Körperentsäuerung

 

e

 

Flirten Sie mit allen Jahreszeiten, mit Ihrem/r Liebsten

oder anderen coolen events,

die heisse Sohle gehört ab sofort nur aufs Parkett ! 🙂

 

Weiterlesen

Löwenöl lapidaris vs. Herpes labialis

 

 

Herpes-simplex-Viren (Lippenherpes) zählen weltweit zu den häufigsten Infektionskrankheiten der Haut.

85% der Weltbevölkerung sind damit infiziert.

Besonders gemein: Die Viren übertragen sich sehr

einfach über alle Körperflüssigkeiten und sind nicht mehr loszukriegen.

Denn: Während eines Ausbruches zerstört das Immunsystem zwar die Viren,

doch das Erbgut (DNA) der Herpesviren versteckt sich für das Immunsystem unsichtbar im Zellkern der Nervenzellen. Eben, auch wieder sehr hinterlistig und gemein!!

Sobald unsere Jedi-Ritter mal ein bisschen durchhängen, sehen die Dark Vadors ihre Chance.

Sie reaktivieren sich, vermehren sich rasend schnell und zeigen sich zu unpassendsten Zeiten als unappetitliche Bläschen, Beulen bzw. Romantik-Killer 🙁

Herpes-simplex-Viren? Mit Löwenöl simpel weg und ex!

Bayerisches Löwenöl Antischnarch-Öl

 

Löwenöl kaufen: bitte hier klicken

Im Löwenöl wirken die stärksten antiviralen ätherischen Öle:

Lavendel, Thymian, Nelken, Eucalyptus, Rosmarin, Zitronen.

Bereits beim ersten Jucken sofort etwas Löwenöl pur auf die Lippen auftragen.

So oft wie nötig auftragen. Ouuu ….. das brennt, einmal gut gebrüllt, es wirkt.

 

Zusätzlich mit MiraVera den Viren zu Leibe rücken.

MiraVera kaufen: bitte hier klicken

Gesicht, Lippen, ganzer Oberkörper mehrmals täglich mit Sauerstoff einreiben.

Nach 2 bis 3 Tagen steht die Defense wieder voll da.

Bitte Blattern nicht aufstechen! Die Flüssigkeit ist dermassen ansteckend,

dass man einen Superinfekt aller Körperorgane riskiert.

Angenehme Nebenwirkungen:

Die Forschung beobachtet seit einigen Jahren, dass alle Herpesformen Resistenzen gegen diverse industrielle Virostatika bilden.

Seit Beginn der Menschheitsgeschichte konnten Viren oder Bakterien jedoch  nie gegen reine ätherische Öle oder Sauerstoff resistent werden.

Lippenherpes nervt.  Löwenöl und MiraVera stärken die Nerven, fördern gute Laune und schenken Kraft, um die schwierige Zeit schnell zu meistern.

Eigentlich sehe ich die Herpesviren weniger als Schreckgespenste, sondern mehr als nötige Handbremse oder positive Kommunikation.

Hallo mein Menschlein, hier spricht dein Körper:

Ich benötige wieder mehr Schlaf, viel gesundes Essen, weniger Stress, ein paar basische Bäder

und natürli ganz viiiiiiel Liabi ……

 

 

 

 

Weiterlesen

Apropos Anti-Mücken: Einen hab ich noch!! :-)

Saurer Schweiss zieht Mücken an

 

Eine Säure und zwei Basen verbinden sich auf der Haut sowie im Körper zu normalem Salz.

Menschen, die nur Säuren, dazu jedoch wenig Mineralstoffe, ausschwitzen, sind bei Mücken beliebte Buffets.

Die Eiweisszersetzung der Säuren riecht für Mücken besonders lecker.

 

Das günstige Basenpolster lässt Sie nicht im Stich:

 

1 Kaffeelöffeli Meine Base in den Deo-roll-on einfüllen,

 

Meine Base kaufen: bitte hier anklicken

Roll-on kaufen: bitte hier anklicken

mit frischem Wasser auffüllen,

mit Deckel gut verschliessen, schütteln und den ganzen Körper mit den Basen einreiben.

Treffen Säuren auf der Haut auf viele Basen, bildet sich wieder normales Salz.

Das hält schön trocken, zieht keine Mücken an und entsäuert so locker nebenbei unseren ganzen Körper.

Sobald es irgendwo wieder beginnt zu müffeln, einfach Basen drüberschmieren!

Ob Achseln, Füsse oder andere geheime Terrains, mit dem Basenpolster

düsen Sie sicher und beschwingt durch jede Herausforderung.

 

Für effektiven Mückenschutz: den ganzen Tag ein dickes Basenpolster auftragen.

 

„Säure-Schutzmantel“?

Wer schützt denn schon gerne Stimmungs-Killer ….. 🙂   !!!

 

 

 

Weiterlesen

Wespengespräch

 

Kaum sitzt man mit dem feinen Znacht auf dem Balkon,

schon schwirren sie heran und nerven.

Kinder fürchten sich zu Recht, Hunde sollten es mit ärgern nicht übertreiben,

auch der angebissene Apfel der Kleinsten gehört unter die Käseglocke!

Für mich sind Gifte oder Wespenfallen weder fair noch appetitlich.

Uns plagt ein schlechtes Gewissen, wenn wir unseren Feierabend geniessen möchten,

dabei den Todeskampf der Tiere mitansehen müssen.

Kommunikation klappt da super 🙂

Aus einem braunen Papierbeutel ein rundes Wespennest formen,

aufhängen oder in eine Ecke kleben.

 

 

Fremde Wespen, auch alle anderen Flugsaurier, werden dieses Terrain meiden.

Die haben nämlich alle die Hosen voll,

da sie sich vor den tödlichen Wächtern des vorhandenen Nestes fürchten!¨

Vo Herza a basischi Balkonziit!

Weiterlesen

Zecken, Milben, „Bräme“, Würmer oder andere Plagegeister?

Bio Kokosöl – das Naturprodukt für die Bremer Stadtmusikanten & Ihre Lieblinge!

 

Mmhhh …..
Bio Kokoküsse

 

Kokosöl – äusserlich

Kokosöl kaufen: bitte hier klicken

 

Gegen Zecken, Flöhe, Milben, Ekzeme, Brämen, Kriebelmücken etc.

Auch Tiere können Borreliose, Hirnhautentzündung etc. durch Zecken bekommen. Nach einer Inkubationszeit von 2 bis 90 Tagen tritt beim infizierten Tier Fieber und Appetitlosigkeit auf.

Es können auch Gelenkentzündungen mit Teilnahmslosigkeit sowie im Spätstadium auch Herz- oder Nierenschäden auftreten.

Der hohe Anteil an Laurinsäure im Frischkost-Kokosöl mit dem feinen Duft bewirkt einen hohen Abwehreffekt gegen Ungeziefer aller Art.

Am Anfang Tiere täglich mit Kokos einreiben, Hunde und Pferde jeweils vor dem Spaziergang. Eine Messerspitze Kokosöl zwischen den Händen schmelzen

und flächendeckend ins Fell einmassieren. Besonders Kopf, Hals, Bauch und zwischen den Ohren, da diese bei Zecken sehr beliebte Stellen sind.

Bei Pferden eignet sich dazu eine Bürste sehr gut.

 

Regelmässig das Fell nach herumkriechenden Zecken absuchen.

Nach ca. zwei Wochen genügen zwei bis drei Einreibungen pro Woche.

Am Anfang wirkt jedes Fell etwas fettig, während des Tages zieht das Öl jedoch vollständig in Haut und Haare ein.

Super Fellpflege, nebenbei bekommen Sie samtweiche Hände! 🙂

 

Kokosöl – innerlich, auch als Nahrungsergänzung

Kokosöl kaufen: bitte hier klicken

Gegen Würmer, Giardien, div. Darmparasiten, Viren Bakterien, Pilze etc.

Vorbeugend jeden Tag etwas Kokosöl ins Futter mischen.  Katzen: 1/4 Teelöffel, Hunde:  pro 20 kg = 1 Teelöffel Kokosöl, vier Wochen lang.

oder einfach für alle Tierli jeden Tag das feine Leckerli!

Kokosöl innerlich wie äusserlich ist für Ihren Liebling das grosse Geschenk der Natur.

  • ohne jegliche Nebenwirkungen

  • es bilden sich nie Resistenzen

  • wirkt gleichermassen von innen wie auch von aussen,

  • ohne das Tier in irgendeiner Art zu belasten

  • keine  Gesundheitsgefährdung, wenn das Tier das Öl bei der Fellpflege aufnimmt

  • keine chemischen Stoffe, die für Familienmitglieder gefährlich wären

 

Ne,ne, nix da mit ärgern,

wir sind mit Kokos gewappnet!

 

Weiterlesen