Sonnenschutz ohne Chemie

Aktueller denn je!! Sonnenschutz, welcher weder die Haut noch die Umwelt belastet. Immer mehr Feriendestinationen, welche auf intakte Natur angewiesen sind, verbieten chemische Filter in Sonnenschutzmitteln, weil sie die empfindliche Unterwasserwelt krank machen. Hawaii hat es vorgemacht – weitere Destinationen werden folgen…

Sonnencreme-Verbot auf Hawaii

Wir von der Salbenmanufaktur.ch schauen bei neuen Produkten nicht nur auf den basischen pH oder die optimale Hautverträglichkeit, sondern natürlich auch auf die Umwelverträglichkeit. Das Ergebnis: Beverin Natur Sonnenschutz – die neue Linie, welche konsequent auf alle chemischen Filter verzichtet.

Viel wurde über Sonnenschutz geforscht und geschrieben. Dementsprechend wissen die meisten Konsumenten auch, dass chemische Filter längerfristig für Mensch und Umwelt nicht unproblematisch sein können. Aus diesem Grund haben viele kritische SonnenanbeterInnen auch schon den Griff nach einem unbedenklichen mineralischen Filter getan. Das Ergebnis war dann häufig ein weisser Film auf der Haut, welcher tagelang nicht mehr zu entfernen war. Wenn man diesen Weisseffekt umgehen wollte, griff man bis anhin häufig auf Aluminium und/oder auf Nanotechnologie zurück – beide Strategien sind gesundheitlich und auch umwelttechnisch  bedenklich. Die Beverin Natur-Linie beinhaltet als Filtersystem ein Oxyd des natürlichen Spurenelments Zink. Zudem beinhalten die Produkte natürliche Bio-Öle, einen natürlichen Duft und sind wasserfest. Wichtiger ist jedoch, was nicht drin ist: Kein Aluminium, keine hormonaktiven Substanzen, keine Parabene, kein Mikroplastik, keine Nanopartikel und ganz unserer basischen Philosophie folgend: keine Säuren. Beverin Natur schützt die Haut mit SPF 30 und belastet weder Mensch noch Umwelt!

Gerne beantworten wir Ihre Fragen zu Sonnenschutz-Produkten, welche Sie noch zu Hause haben! Rufen Sie uns an: 0848 66 00 66 oder per Mail info@salbenmanufaktur.ch

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2018? Wie werde ich werberesistent!

Sparen oder kein Geld ausgeben?

Besonders zur Weihnachtszeit ein sehr schwieriges Unterfangen.

Die Werbung zieht optisch wie akkustisch sämtliche Register.

Liegt da ein guter Vorsatz fürs 2018 drin?

 

 

 

 

Für was gebe ich Geld aus? Für etwas Sinnvolles? Nachhaltiges? FairTrade?

Tierfreundliches? Notwendiges? Gesundes?

 

 

Da gucke ich doch gerne mal wieder in die guten alten Zeiten:

Gold, Weihrauch, Myrrhe,

wertvolle Stoffe, echte Düfte, handgefertigte Salben, kostbarer Honig etc.

Alles war eine Rarität, nützlich und sehr begehrt.

Ich arbeite wohl  an meinem Projekt der letzten Jahre weiter.

 

„Wie werde ich werberesistent?“

 

Und nehme mir gleich die drei Könige als Vorbild.

Zudem überliste ich Kaufräusche mit der Frage:

Wenn der NIKKEI dem DOW JONES

wieder mal die Kehle zudrückt, was bräuchte

ich unbedingt zum Leben?

Eben: Genügend zu Essen, Qualitätskleider, die xmal waschen überstehen, eine feine Seife, eine basische Bio Salbe, eine bewährte Mischung ätherischer Öle für gute Laune und ein paar kleine Goldbarren unter der Matratze, mit denen ich jederzeit beim Bäcker, Metzger oder in der Salbenmanufaktur anschreiben lassen kann 🙂

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien von Herzen liebevolle Festtage.

Im neuen Jahr viel Freude, Kraft und beste Gesundheit!

 

 

Gaby Bürgy, Salbenmanufaktur, Drogerie Schneider mit Team

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Basisch hot: „one pot“ !

Jamie Oliver zaubert in 30 Minuten richtig leckere Menüs auf den Tisch.

Wirbelt mit Kelle, Olivenöl, Knoblauch, Kräutern, Gewürzen sowie motivierenden Ausdrücken in seiner Kücher herum.

Wer da nicht gleich die Schürze umbindet …..

Zugegeben, die halbe Stunde ist für „normale“ Köche etwas gemogelt. Wer hat über Mittag oder nach einem strengen Arbeitstag noch so viel Speed 🙂

Unsere „One Pöttli“ sind eher was für Gemütliche, die gerne beim Gemüse rüsten relaxen oder ein Gläschen Wein schlürfen.

Die sind  auch in 30 Minuten fertig –  (die Pöttli natürlich! Bei Jamie bin ich nachher oft fix und fertig 🙂  – leicht, gesund,  basenbildend, einfach, mega lecker.

Und das Tollste: die Küche bleibt tip top sauber!

 

One Pot „Tomaten-Makkaroni“ (4 Personen)

Knoblauch, Zwiebeln in Olivenöl dünsten,

1 Dose gehackte Bio Pelatti, 1 dl Rotwein, Kräuter nach Geschmack (Pizzagewürz oder Oregano, Basilikum etc.) ,

1 gestrichener Teelöffel Zucker, 1 Kaffeelöffel Tomatenpüree, 6 dl Wasser, alles dazurühren.

Diese „Suppe“ kräftig mit Salz, Bouillon und Pfeffer abschmecken, alles aufkochen,

340 gr. Mais-Makkaroni (z.B. Migros aha) dazurühren, auf kleinster Stufe 10 Minuten köcheln,

immer wieder vorsichtig umrühren, nach Bedarf nochmals ein paar Minuten ziehen lassen, bis die Makkaroni bissfest, saftig sind.

Nach belieben mit Käse servieren.

 

One Pot „Gemüse-Reis“ (4 Personen)

 

 

1 Zwiebel, 3 Knoblauch, 500 gr Bio Gemüse nach Vorliebe (z.B. Broccoli, Rüebli, Pilze, Peperoni, Kohlräbli etc)

2 Bio Zucchetti, alles klein würfeln und in Butter dünsten,

4 1/2 dl Wasser zufügen, diese „Suppe“ kräftig mit Salz, Bouillon, frischen Kräutern etc. würzen, alles aufkochen,

300 gr Bio Basmati Reis unter kaltem Wasser waschen, in die Suppe einrühren,

Deckel schliessen, 15 Minuten auf kleinster Stufe köcheln, Deckel geschlossen halten!!

Reis mit einer Gabel lockern – fertig

 

Unsere Tipps noch dazu:

  • Dinkel- oder Weizenteigwaren müssen vorher 1-2 Minuten in heissem Wasser gewaschen werden,

  • damit sich die Stärke lösen kann. Ansonsten wird die Sauce viel zu dick.

  • Das schnelle, köstliche Salätchen vorab: Blattsalat mit wenig Salz, zwei Spritzer Zitronensaft und Olivenöl mischen.

  • Dessert: bunter Papageienteller!  Mundgerechte Früchtstückli/Dörrobst auf einem Teller schön anrichten.

 

An guata mit viel Gnuss und Zit zum Duraschnufa !

 

 

 

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17 Jahr, blondes Haar

Ach ja, diese Damen, die unsere Jugend im zarten Kindesalter bereits prägen. Welche Männerherzen höher schlagen lassen und uns Frauen stets im Kosmetikk(r)ampf halten.

Zeitlos schön, perfekt.

Brrr…. wie langweilig.

Da halten wir locker dagegen!

Wie viel Temperament steckt doch in einem Pickel am richtigen Ort aber zur falschen Zeit 🙂

Die gesunde Portion Fleisch am Knochen fühlt sich zum Kuscheln und Schmusen weich und warm an.

Die Oberweiten, die nicht nur in Körbchen rumhängen, sondern auch Kinder stillen, schreiben zeitlose, liebevolle Erinnerungen.

Ahhh…. und dann noch die Taillen. Da steht bei den Püppchen hinten „Mattel, Inc.,  made in Indonesien“ drauf.

So was haben wir schon gar nicht nötig. Das Original tragen wir vorne am Bauch. Individuelle, kleine, grosse, interessante, schöne, einmalige Firmenstempelchen!

Unsere Bauchnabel: made by the master of the Universe, in nature orig.

 

Einzig die makellos enthaarten Arme und Beine. Da könnte man schon ein bisschen neidisch werden.

Nix da, das Problem mit dunklen Haaren an Armen und Beinen in der Badesaison lösen wir ohne grossen Aufwand oder Chemie.

Unser praktischer Tipp für alle Damen, gepflegten Kens sowie urchigen Robin Hoods, die einfach nicht so viel Zeit in Enthaarungsrituale investieren können oder möchten:

Bereits im November damit beginnen. Täglich Arme und Beine mit MiraVera einreiben.

MiraVera kaufen: bitte hier klicken

Das Wasserstoffperoxid in MiraVera (= H2O2) teilt sich bei Berührung mit der Haut in Wasser (H2O) und Sauerstoff (O).

Der Sauerstoff belebt unsere Haut, vitalisiert das Blut, ist  grösster Gegner aller Viren und Bakterien. Bringt uns also gesund und vital durch den Winter.

Schöner Nebeneffekt: Blondiert schwarze Haare.

 

Liebe Mütter

Die paar Haare auf den Zähnen lassen wir aber schön dort, wo sie sind. Politisch funktionieren die dort nicht immer ganz korrekt. Sind dafür unseren Männern jederzeit die kraftvolle Rückendeckung. 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

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Verlieren Sie das Ziel nicht aus den Augen!

… Oder „Liebe auf den ersten Blick“

… Oder „Der schönste Augenblick im Leben“!

… Oder „Das hätte aber bös ins Auge gehen können“!

All die vielen bekannten Sprüche kommen mir in den Sinn, seit mir meine Augen Probleme bereiten.

 

Das Augenlicht als Selbstverständlichkeit?

Der Gang zum Optiker/Augenarzt ist ernüchternd.

Trockene, gereizte, gerötete Augen, Fremdkörpergefühl im Auge etc.  haben ihre Ursachen in Durchzug, Rauch, TV, Computer und zu viel ins Handy starren.

Ohjee, ertappt.

Ich finde die lustigen, kleinen Videos einfach sehr basisch, um mit meinen Liebsten fröhlich, beschwingt in Kontakt zu bleiben.

Und dann natürlich noch der beliebteste Befund der Fachleute: Das Klimakterium!

Was kann man da alles unterbringen, wenn nichts mehr geht. 🙁

 

Ahaa. „Das weinende und das lachende Auge“: Knusprig werden, aber mit viel Genuss.

Nein, so leicht gebe ich mich nicht geschlagen. Es kann doch nicht sein, dass ich nun den Rest meines Lebens meine Augen mit Salben, Sprays oder Tropfen „über Wasser“ halte. Und mich mit der Tatsache tröste: Gott sei Dank nichts Schlimmeres.

Da bin ich ja „mit einem blauen Auge davongekommen“.

Meine Nachforschungen:

  • Das menschliche Auge funktioniert gleich wie unsere Haut.

  • Viel trinken befeuchtet das Auge von Innen her.

  • Mein Tipp zum tüchtig durchspülen: Sissi Teil 1 – 3 gucken. 🙂

  • Kleine Fettdrüsen, „Die Meibom-Drüsen“, produzieren zudem winzige Mengen eines öligen Sekrets, welches

  • sich mit der Tränenflüssigkeit verbindet. Wie Fettaugen in der Suppe schwimmend

  • stabilisieren sie so das Auge, um ein zu schnelles Verdunsten der Tränenflüssigkeit zu verhindern.

  • Mit jedem Augenaufschlag werden die Drüsen leicht massiert, geben die ihr Fett ins Auge ab

 

 

Sind nun die Drüsen verstopft, trocknet das Auge aus (oder wie bei der sauer behandelten Haut: wird gar kein Fett mehr produziert).

Bringen wir die Drüsen doch wieder in Schuss!

Unsere Tipps:

  • Intensive erste Reinigung:

  • Im 45-minütigen Basenbad warme, basische Kompressen auf die Augen legen, immer wieder warm wechseln.

  • Warme, basische, feuchte Kompressen entsäuern die Lider, weichen Verkrustungen auf, lösen die Verstopfung.

  • Nach 45 Minuten die Augen vorsichtig sauber reinigen, besonders am Wimpern-Haaransatz.

  • Im Bad die Augen mit etwas Bio Kokosöl einreiben.

  • Vorsichtig mit weichem Tuch oder Pad massieren.

  • Von oben nach unten (Augendeckel), von unten nach oben (unteres Augenlid), von rechts oder links Richtung Nase.

  • Täglich:

  • Am Brünneli sitzen, 5-10 Minuten wieder beide Augen mit warmen, feuchten Pads aufweichen, warm halten!

  • Massieren wie oben beschrieben

  • besser:

  • Basische Variante: Im Duftlämpli eine Prise MeineBase im Wasser auflösen und basische Pads machen.

  • Wenn’s pressiert: Augen mit Kokosöl einreiben und nur massieren, nützt auch unterwegs super.

  • Alle sauren Salben weglassen!!! Das Tränenwasser misst mit 8.0  einen sehr basischen pH-Wert.

  • Am Abend immer sauber abschminken. Make-ups sind Fettkomponenten, welche schnell die Drüsen verstopfen.

  • Wenn Sie mit Wattepads arbeiten möchten, bitte Bio Pads verwenden.

  • Zwischendurch immer mal wieder kräftig „beide Augen zudrücken“! 🙂

  • Bereits nach 3 Tagen sollten Sie eine Verbesserung spüren; wenn es denn an den verstopften Meibom-Drüsen lag.

Ich freue mich und bin sehr glücklich. Sehe mich am Schaufenster unserer Confiserie wieder satt und bin dankbar, den Blick fürs Wesentliche noch lange geniessen zu dürfen.

 

 

 

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Alles roger mit Federernte?

 

Nöööö ….. den Roger Federer meine ich nicht!

Obwohl  er auch grün eingestellt ist und  ab und zu spielt wie ein Frosch, bleibt er doch unsere Schweizer-Tennisbombe 🙂

Heute geht’s um ein Kerl, der auch alle Herzen zum schmelzen bringt:

Der grüne Vitaminbomber, der in jedem Garten problemlos wächst. Von Herbst bis Frühjahr erhältlich ist, mehr Vitamin C enthält als Orangen, in punkto Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente jeden Mitspieler in den Schatten stellt und uns extrem basenbildend durch den Winter begleitet.

Ausserdem noch ganz aussergewöhnlich und selten:

Zusammen mit Olivenöl ist dieser Nationalheld

für alle 4 Blutgruppen „heilend“!

 

 

Richtig: Der Federkohl oder auch Grünkohl genannt.

Da ist futtern angesagt, besonders die Federkohl-Chips sind einfach der Wahnsinn, unbedingt ausprobieren:

  • Backofen auf 120° vorheizen

  • Federkohl waschen und sorgfältig mit Haushaltpapier trocken tupfen

  • Mundgerechte Stücke vom Stiel abreissen

  • Wie Salat mit wenig Olivenöl und, wenn gewünscht, mit wirklich ganz wenig Salz!!!!!

  • mit den Händen vorsichtig mischen

  • auf Blechreinpapier verteilen

  • ca. 20 Minuten auf Umluft trocknen lassen, bis die Rosetten super knusprig sind

  • mit einer Holzkelle die Backofentür einen Spalt offen lassen

Wussten Sie, …

…. dass Zitrusfrüchte kühlend wirken.

Deshalb wachsen sie für die Menschen im Süden.

Wussten Sie, …

… dass Zitrusfrüchte von Gesetzes wegen bis zu 5 Jahre  gelagert werden dürfen, bevor sie in den Verkauf gelangen.

Ob dies  so stimmt, kann ich nicht beurteilen. Doch wer im April mal in Italien eine reife Orange direkt vom Baum gekostet hat (wowww, zuckersüss, saftig, voller Energie, die man schmeckt), der fragt sich schon, weshalb bei uns bereits im November diverse Zitrusfrüchte erhältlich sind?

Und die Vitamine … ?

Ob Federer oder Federkohl, beide sind hübsch anzusehen, leisten Aussergewöhnliches und showern sich zeitlos basisch durch alle Terrains!

 

 

 

 

 

 

 

 

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Haben Sie einen gesunden „Riecher“ für tolle Schnäppchen?

Was, wenn das gute Stück verstopft, geschwollen ist oder vor lauter Schleim fast davonläuft?

 

Tipps für die Nasenpflege und freie Nasennebenhöhlen:

  • Unsere Kopfhaut ist ein sehr grosses Aussäuerungsorgan. Saure Shampoos (pH 5,5) drücken auf der Kopfhaut Säuren zurück, anstatt sie zu entsorgen. Vermeiden Sie Entsorgungs-Umleitungen von Säuren über die Nase, indem Sie Ihre Haare mit echten Seifen oder basischem Shampoo (pH über 7,0) waschen.

 

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  • Unsere Achselhöhlen sind auch grosse Kopfbereich-Entlastungsöffnungen. Mit dem Basendeo Säuren abfangen und eliminieren.

 

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  • Mit „MeineBase“ Zähne putzen. So oft und so lange wie möglich „MeineBase“ einspeicheln. Zahntaschen, Rachen und Schleimhäute entsäuern. Rausgezogene Gifte ausspucken!

 

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  • Sind Kopfhaut, Achselhöhlen und Mund „offen“ bzw. entsäuert, muss der Oberkörper „Abfälle“ nicht mehr über unsere sehr sensiblen Sinnesorgane entsorgen

  • Wenn die Nase mit gelblich, grünem Ausfluss läuft, sind Viren oder Bakterien im Spiel: Mit „MeineBase“ die Eindringlinge killen und Nase befeuchten.

  • Wenn die Nase jedoch wegen Reibung entzündet ist, (empfindliche Schleimhäute reagieren dann auf Rauch, Staub, Kälte, Stress etc.) baut sie mit klarem Schleim ein Schutz auf.

  • Mit Kokoszäpfli schützen, beruhigen und heilen:

  • Bio Kokosfett im Kühlschrank fest werden lassen. Kleine Möckli abstechen, auf dem Rücken liegend  Kügelchen/Stückli in die Nase schieben, schmelzen lassen und wohltuend den Rachen hinunterlaufen lassen

 

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Vo Härza guati Besserig!

 

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Hair‘ zlich wenig da oben?

Haben Sie sich auch schon gewundert, weshalb junge Menschen, Sportler, auch Spitzensportler so früh eine Glatze bekommen?

 

 

 

 

Ich bin dieser Frage nachgegangen. In den Büchern der Basen-Gurus Peter Jentschura und Josef Lohkämper finde ich logische Antworten.

Beispiel Fussballer:

Vor dem Match werden Kohlenhydrate gefuttert (Weizen-Brot, Teigwaren, Reis), leider alles Säurebildner, Dann wird leidenschaftlich „tschuttet“, 2 Stunden lang Milchsäure produziert. Danach geduscht, im schlimmsten Fall mit einem sauren Produkt  (pH-Wert 5,5), danach wieder tüchtig die üblichen säurebildenden Verdächtigen verspeist. In keinem Ablauf werden Säuren neutralisiert.

Das Blut (mit konstantem pH-Wert 7,4) verabschiedet sich in den Waden bereits Richtung steif und sauerstoffarm = Krämpfe!

„Mich trifft gleich der Schlag“! denken sich Hirn und Herz.

Das Notsystem startet auf, Basendepots werden lokalisiert. Ahhh…., gefunden!

Die Haarmineralien brauchen wir nicht unbedingt um zu überleben. Zwecks Säureneutralisierung opfert unser Körper die Haare, ist ja eh nur ein entbehrlicher Kopfschmuck.

Für mich logisch:

Wenn wir also mit genügend Basen in unserer Ernährung Säuren neutralisieren sowie möglichst viele Säuren mit basischer Körperreinigung (stundenlange Basenbäder, Stulpen, Strümpfe, Wickel, basische Shampoos, Duschmittel, echte Seifen!!!!!! etc.) entsorgen, erfreuen wir uns bis ins hohe Alter an einer gesunden, vollen Haarpracht.

Eben doch nicht nur Kopfbedeckung, sondern eines unserer Hair’z Stücke!

 

 

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Unbedingt …

 

… müssen Sie unsere fleischlosen 🙂 , megaknusprigen Basenkrustis probieren:

  • die sind schnell und unkompliziert gemacht

  • gesund, sehr lecker, günstig

  • für Znüni, Zvieri, Pausen, Appero, vor dem Fernseher, für Parties oder einfach so, wenn die Kinder von der Schule heimkommen

  • und der leere Bauch keine Lust auf Hausaufgaben hat!

  • für alle 4 Blutgruppen geeignet

Zubereiten:

Urdinkel- oder reines Roggenbrot in die Grösse von Fonduewürfel schneiden (Zutatenliste des Brotes auf der Packung oder am Gestell beachten oder nachfragen: Brot darf kein Weizen enthalten!). In einer weiten Antihaft-Pfanne reichlich Olivenöl mit Pizzagewürz (oder anderen Lieblingskräutern), frisch gepresstem Knoblauch und wenig Salz bis handwarm mischen.

Brotwürfeli dazugeben, alle gut wenden und auf kleinem Feuer knusprig trocknen, bis sie leicht hellbraune Seiten haben.

Eignet sich auch hitverdächtig für Altbrotverwertung.

Junge und alte Mäuse fängt man mit Basenkrustis !

Ok, ok, am Sonntag fangen wir unsere Liebsten dann wieder mit Speck! 🙂

 

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Heisse Sohle – Cooler Flirt

Stubentemperatur: 25 °; aus dem Staubsauger dröhnt heisse Luft,

das Bügeleisen dampft, im Backofen knusperlt die selbstkreierte Dinkelpizza.

Stubentemperatur: 28°!

Der Schweiss läuft, in den Waden staut sich Wasser, die Füsse brennen.

Die Sohlen wären schon mal heiss, cooler Flirt bitte schnell kommen!

 

 

Wer kennt sie nicht, die heissen Füsse am Abend.

Besonders schlimm fühlt sich das nach anstrengendenTagen an, in denen wir viel stehen mussten oder nach einer Wanderung.

Die Säuren bzw. Stoffwechselendprodukte wandern zu den Fusssohlen – unseren Hilfsnieren -. Werden sie dort nicht entsorgt, muss unser Schutzsystem sein erstes Notprogramm starten.

Wasser marsch!

Und zwar subito in die Waden, zwecks Säureverdünnung. Verätzung von Venen und Gefässen vorerst abgewendet. Leider versuchen nun die Fusssohlen, das Paket loszuwerden,

Ja, ja, welcome Fondueflossen. Bleibt das Klima dort unten weiterhin feucht, warm und sauer: welcome Lieblingsterrain der Pilze.

Wieder sucht unser Schutzsystem eine Lösung für das Problem. Wie wärs denn mit Entsorgungslöcher in den Waden? Ulcus cruris (offenes Bein) nennt die Fachwelt diese Entsäuerung.

Irgendwie gar nicht ulkig, dass die Medizin die teure Behandlungskiste auffährt um Löcher im Körper zu schliessen.

Dabei gibt’s doch die basischen Stulpen!

Stulpen kaufen: bitte hier klicken

 

Die Stulpen ….

  • Entsäuern 24 Stunden lang unseren ganzen Körper

  • sobald die Säuren entsorgt sind, baut der Körper das Wasser selber wieder ab

  • Löcher sind nicht mehr nötig

  • verhindern Fussschweiss

  • vermiesen Pilzen ihr saures Terrain

  • halten den Blutdruck in Grenzen

 

Anwendung:

  • 1 Glas Wasser, 1 Messerspitze MeineBase mischen

  • Stulpen zusammenrollen und in das Glas tunken

  • etwas ausdrücken, so dass am Bein kein Wasser tropft

  • sobald die Stulpen trocken sind, die Säuren gut auswaschen, wieder in die Base tunken

  • funktioniert auch unter langen Hosen, die werden nicht nass

  • auch unterwegs oder im Büro gut anwendbar

  • ganzes Jahr über die unkomplizierte Körperentsäuerung

 

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Flirten Sie mit allen Jahreszeiten, mit Ihrem/r Liebsten

oder anderen coolen events,

die heisse Sohle gehört ab sofort nur aufs Parkett ! 🙂

 

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